Zeit- und Zielmanagement / 2.2 Wichtig-Dringlich-Regel (Eisenhower-Prinzip)

Auch beim Eisenhower-Prinzip (Abb. 1) – benannt nach dem früheren US-Präsidenten – werden anstehende Aufgaben in Kategorien eingeteilt. Dabei wird zwischen Dringlichkeit und Wichtigkeit unterschieden. Nur was wichtig und dringlich ist, muss sofort erledigt werden. Was als unwichtig und nicht dringend eingestuft wird, landet im Papierkorb.

Abb. 1: Eisenhower-Prinzip

Die Übertragung des ursprünglich militärischen Prinzips auf ein modernes Zeitmanagement wird heute kritisch bewertet. Denn bei einer umsichtigen und vorausschauenden Planung werden Zeiträume und Pufferzeiten so berechnet, dass erst gar kein Zeitdruck durch dringende Aufgaben entstehen kann.

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