Um die Attraktivität insbesondere des freiwilligen Wehrdienstes zu steigern, können dem Arbeitgeber entstehende Mehraufwendungen und Kosten wie folgt erstattet werden:

  • Mehrkosten für die vorübergehende Beschäftigung von 2 Personen am gleichen Arbeitsplatz[1] können übernommen werden, damit die dem Arbeitgeber durch eine vorzeitige Beendigung des Wehrdienstes bzw. der Eignungsübung entstehenden Lohnkosten einer Doppelbesetzung ausgeglichen werden. Erforderlich ist ein Antrag, der innerhalb von 6 Monaten nach Entstehung der Mehrkosten beim Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr zu stellen ist.
  • Übernahme der Beiträge zu einer bestehenden betrieblichen Alters- und Hinterbliebenenversorgung[2]; auch hier ist ein entsprechender Antrag erforderlich.
  • Übernahme der Beiträge zu einer berufsständischen Versorgungseinrichtung[3]; auch hier ist ein entsprechender Antrag erforderlich.
  • Die Erstattung der Kosten für eine Ersatzkraft während der Zeit einer Wehrübung für die Zeit vom 21. bis zum 30. Tag der Wehrübung.[4]

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