Waren und Rabatte in der En... / 1.1 Bewertung des geldwerten Vorteils

Sind die Sachbezüge weder als nicht steuerbare Aufmerksamkeiten, Leistungen im ganz überwiegend eigenbetrieblichen Interesse oder kraft Gesetz steuerfrei, hat der Arbeitgeber von dem Arbeitslohn in Geldeswert die Lohnsteuer, den Solidaritätszuschlag und ggf. die Kirchensteuerabzugsbeträge zu berechnen und einzubehalten.

Die praktische Schwierigkeit bei der Lohnabrechnung von Sachbezügen besteht dabei in der erforderlichen Bewertung des Vorteils, den der jeweilige Arbeitnehmer erhalten hat. Wie der Arbeitnehmer die verbilligt erhaltenen Gegenstände oder Dienstleistungen verwendet oder ob sie allen oder nur einzelnen Arbeitnehmern zugutekommen, spielt weder für den Ansatz als Arbeitslohn noch für die Gewährung des Freibetrages eine Rolle. Je nach Häufigkeit der Rabatte kann es sich um

Die Lohnsteuerberechnung folgt dementsprechend unterschiedlichen Regeln.

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