Verordnung zum Schutz der B... / 2.5 Besonders schutzbedürftige Beschäftigte

Auf der Grundlage von § 3 Abs. 7 EMFV wird der Arbeitgeber verpflichtet, entsprechend dem Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung Schutzmaßnahmen festzulegen und dabei auch die Erfordernisse von besonders schutzbedürftigen Beschäftigten bei der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Sofern Beschäftigte dem Arbeitgeber erklärt haben, dass sie z. B. ein aktives Implantat (z. B. einen Herzschrittmacher), ein passives Implantat (z. B. ein künstliches Gelenk) haben oder ein anderes Medizinprodukt (z. B. Insulinpumpe) am Körper tragen müssen, hat der Arbeitgeber entsprechend dem Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung die Schutzmaßnahmen an die individuellen Schutzbedürfnisse dieser Beschäftigten anzupassen.

Das ist nur ein Ausschnitt aus dem Produkt Haufe Personal Office Platin. Sie wollen mehr? Dann testen Sie hier live & unverbindlich Haufe Personal Office Platin 30 Minuten lang und lesen Sie den gesamten Inhalt.


Meistgelesene beiträge