Verordnung zum Schutz der B... / 2.4 Dokumentation

§ 3 Abs. 6 EMFV enthält die Vorschriften zur Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung. Danach muss nur die jeweils aktuelle Gefährdungsbeurteilung für eine mögliche Einsichtnahme durch z.B. die Vollzugsbehörden aufbewahrt werden. Der Arbeitgeber kann in seiner Dokumentation begründen, weshalb er nur eine vereinfachte Gefährdungsbeurteilung durchgeführt hat. Dies kann dann der Fall sein, wenn am Arbeitsplatz beispielsweise ein WLAN-Router verwendet wird, von dem entsprechend den Herstellerangaben keine Gefährdung ausgeht. Die Verwendung von dienstlich genutzten Handys entsprechend den Herstellerangaben ist ein weiteres Beispiel. Ermittelte Ergebnisse aus Messungen und Berechnungen bei Überschreitung der oberen Auslöseschwellen bei nichtthermischen und thermischen Wirkungen sind jedoch für einen Zeitraum von 20 Jahren in schriftlicher oder elektronischer Form aufzubewahren.

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