Psychische Belastung / 3 Stressfolgen

Stressfolgen können kurz- und langfristig entstehen. Die kurzfristige Stressreaktion besteht u. a. in der Ausschüttung von Stresshormonen, der Erhöhung des Blutdrucks und der Atem- und Pulsfrequenz. Die kurzfristige Reaktion dient dazu, den Körper in erhöhte Leistungsbereitschaft zu bringen, um Krisen zu bewältigen.

Abb. 3: Akute körperliche Stressreaktion

Die langfristigen Folgen können sich körperlich und/oder psychisch niederschlagen. Psychosomatische Erkrankungen können auftreten oder psychische Störungen, wie z. B. Depressionen oder Ängste. Auch das Verhalten kann sich ändern, z. B. erhöhter Alkoholkonsum oder Leistungsverweigerung bei der Arbeit.

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