Mentoring

Kurzbeschreibung

Leitfaden zur gemeinsamen Festlegung der einzelnen Ziele und Schritte des Mentorings

Vorbemerkung

Ziel des Mentoring ist es, jungen Führungsnachwuchskräften das Wissen und die Erfahrung der Top-Führungskräfte in gesteuerter Form möglichst vollständig zur rechten Zeit zu vermitteln.

Dieses Wissensmanagement enthält neben Unternehmenskenntnissen (Vision, Leitbild, Unternehmenskultur, Strategien, Seilschaften, Tabus etc.), Managementwissen, innerbetriebliches Sozialwissen, persönliche Erfahrungen des Mentors auch die aktive Beeinflussung und Formung der Führungskompetenz.

Legen Sie in Ihrem Unternehmen fest, welche Nachwuchsführungskraft durch welchen Mentor gefördert werden soll.

Prüfen Sie zuvor die Eignung des Mentors und des Mentee.

Nach einer passenden Auswahl des Mentorenpaars, vereinbaren Sie im Unternehmen entsprechende Handlungsschritte, die sowohl der Nachwuchskraft als auch dem Mentor und dem Personalentwickler kommuniziert werden sollte.

Vorbereitung des Mentoring - Leitfaden

Name der Nachwuchskraft ..................................................
Name des Mentors ..................................................
Name des Personalentwicklers ..................................................
Name der zuständigen Führungskraft ..................................................
Handlungsschritt Termine/Aktivitäten Wer nimmt teil/ist zuständig:
Personalentwickler (PE),
Führ
ungskraft (FK),Mentor (M)
Mentee (Me)

Gespräch mit der Nachwuchsführungskraft mit den Themen:

  • Vorstellungen der Nachwuchskraft
  • Erwartungen der Führungskraft und des Mentors
  • Klärung beruflicher und familiärer Verpflichtungen
  • Zielfestlegung Tätigkeitsbereich
  • Geplante Gesamtdauer der Maßnahme
  • Verschwiegenheitsklausel
Termin:  
Geplante Aktivitäten zum Kennenlernen und Vertrauensaufbau (z. B. einen Tag an der Seite des Mentors, gemeinsamer Restaurantbesuch, sportlicher Event etc.) Aktivitäten:  

Gespräch "Kompetenzaufbau", Vorstellen des Entwicklungsplans in Ansprache mit der Nachwuchskraft.

Definition der Ziele, des Nutzen und der Grenzen des geplanten Mentorings

Gute Strukturierung des Ablaufs.
Termin:  
Übernahme von diversen Projekten.
Welcher Entscheidungs- und Handlungsspielraum liegt vor?
Ist dieser kommuniziert?
Projekte:  

Regelmäßige Fördergespräche

Art der Kommunikation

face to face

Digital (Videokonferenz)

Social Media

Mobilephone
Geplante Offline Termine  

Wichtig!

Um den Erfolg des Mentorings zu gewährleisten bedarf es folgender Kompetenzen, bzw. das Bedürfnis, diese Kompetenzen zu erwerben.

  • Commitment
  • Emphatie
  • Veränderungsbereitschaft
  • Perspektivenwechsel
  • Wohlwollen
  • Menschlichkeit
  • Lernbereitschaft
  • konstruktive Kommunikation
  • Respekt
  • Wissensweitergabe
  • positive Fehlerkultur
  • Verantwortungsübernahme
  • Firmeninterne Kompetenz wie ……….

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