Kurzfristige Beschäftigung:... / 4.2 Kurzfristige Beschäftigung nach dem Freiwilligendienst/freiwilligen Wehrdienst

Wird die kurzfristige Beschäftigung nach dem Freiwilligendienst oder freiwilligen Wehrdienst begonnen, liegt Berufsmäßigkeit vor, wenn die Beschäftigungszeiten im Laufe des Kalenderjahres 3 Monate oder 70 Arbeitstage – bei Beschäftigungen in der Zeit vom 1.3.2021 bis 31.10.2021 4 Monate oder 102 Arbeitstage[1] – überschreiten. Anzurechnen sind hierbei grundsätzlich alle Vorbeschäftigungen einschließlich der Freiwilligendienste. Ausgenommen sind jedoch geringfügig entlohnte Beschäftigungen und kurzfristige Beschäftigungen mit einem Arbeitsentgelt bis 450 EUR im Monat: Kein Ausschluss der Berufsmäßigkeit.

[1] Für die Bewertung von kurzfristigen Beschäftigungen, die vor dem 1.6.2021 aufgenommen wurden, gelten besondere Regelungen. S.Kurzfristige Beschäftigung.

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