Kurzfristige Beschäftigung / 6.2 Anrechenbare Beschäftigungen

Angerechnet werden bei der Prüfung der Berufsmäßigkeit alle Beschäftigungen mit einem monatlichen Arbeitsentgelt von mehr als 450 EUR. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um befristete oder unbefristete Beschäftigungsverhältnisse handelt.

Wird durch die Zusammenrechnung die Grenze von 5 Monaten bzw. 115 Arbeitstagen (Beschäftigung vom 1.3.2020 bis 31.10.2020) bzw. 3 Monaten oder 70 Arbeitstagen (Beschäftigung vor dem 1.3.2020 bzw. nach dem 31.10.2020) überschritten, so ist die an sich kurzfristige Beschäftigung berufsmäßig und somit versicherungspflichtig.

Bei besonderen Tatbeständen und einigen Personenkreisen sind Besonderheiten zu beachten.[1]

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