Insolvenzgeldumlage / 2.5 Berücksichtigung der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung

Das für die Berechnung des Insolvenzgeldes zu berücksichtigende Arbeitsentgelt ist auf die Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung begrenzt. Die Umlage wird deshalb höchstens von einem Arbeitsentgelt bis zu den in der allgemeinen Rentenversicherung geltenden Beitragsbemessungsgrenzen in der jeweils gültigen Höhe berechnet. Das gilt auch für Beschäftigte, die Beiträge zur knappschaftlichen Rentenversicherung zahlen. Im Jahr 2019 beträgt die für die Insolvenzgeldumlage maßgebende Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung 6.700 EUR/West bzw. 6.150 EUR/Ost.

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