Gestaltung eines Gesamtverg... / 5.1.5 Zur Wahrnehmung der Option

In der Regel wird der Sparvertrag nach drei Jahren fällig. Der Mitarbeiter hat dann sechs Monate Zeit sich zu entscheiden, ob er die Option wahrnehmen will. Sollten während der Sparphase Sparleistungen nicht erbracht worden sein, beispielsweise wegen einkommensloser Krankheitszeiten, verschiebt sich die Fälligkeit des Sparvertrags entsprechend. Die Option kann auch ausgeübt werden, wenn der Vertrag wegen Personalfreisetzung, Ruhestand, Tod, Beendigung des Dienstverhältnisses oder wegen Nichtrückkehr aus dem Mutterschutz nicht zu Ende geführt werden konnte. Für die Option werden dann die Ersparnisse, die bis zum Zeitpunkt angespart wurden, zu Grunde gelegt. Die Option kann allerdings bei Kündigung durch den Arbeitnehmer oder fristloser Entlassung durch den Arbeitgeber nicht ausgeübt werden. Dann erhält der Mitarbeiter lediglich das angesparte Kapital mit Zinsen.

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