Gestaltung eines Gesamtverg... / 5.1.3 Aspekte aus der Sicht der Mitarbeiter

Das anzusparende Geld wird während der Laufzeit des Sparvertrags sicher bei einer Bank angelegt. Die Kosten des Aktienoptionssparplans werden vom Arbeitgeber getragen. Der Mitarbeiter erhält die risikolose Chance, Aktien seines Unternehmens zu einem reduzierten Preis zu kaufen. Hat er die Option ausgeübt, kann er die erworbenen Aktien verkaufen oder in einem vom Unternehmen finanzierten Depot halten. Verkauft er die Aktien, muss er die Börsengebühr von 0,5 % des Marktwerts der verkauften Aktien tragen. Der Mitarbeiter kann nicht verlieren. Entwickelt sich der Aktienkurs (da es sich um eine ausländische Gesellschaft in Großbritannien handelt, ist auch der Währungskurs zu berücksichtigen) negativ, kann sich der Mitarbeiter seine angesparten Gelder plus Zinsen auszahlen lassen. Kritisch aus der Sicht des Mitarbeiters ist es allerdings, dass er sich grundsätzlich für einen längeren Zeitraum mit einem monatlichen Sparbetrag festlegen muss und er üblicherweise nur in begrenztem Umfang über freie Ressourcen verfügt.

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