Futtergeld / 2.1 Kein steuerfreier Auslagenersatz

Ersetzt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer die Futterkosten für einen Wachhund, der im Eigentum des Arbeitnehmers steht, stellt diese Ersatzleistung – selbst im Bewachungsgewerbe und bei Forstbeamten – steuerpflichtigen Arbeitslohn dar; in diesem Fall ist kein steuerfreier Auslagenersatz möglich.[1] Da es sich bei einem Hund nicht um ein Werkzeug handelt, kann für die Versorgung des Hundes auch kein steuerfreies Werkzeuggeld gewährt werden.

Entsprechendes gilt für pauschales Futtergeld, welches der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern für die in ihrem Eigentum stehenden Wachhunde zahlt.

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