Flexible Arbeitszeit / 1 Beschäftigung

Ein Beschäftigungsverhältnis wird bis zur Dauer von 3 Monaten angenommen, wenn während dieser Zeit Arbeitsentgelt

  • aus einer Vereinbarung zur flexiblen Gestaltung der werktäglichen oder wöchentlichen Arbeitszeit oder
  • dem Ausgleich betrieblicher Produktions- und Arbeitszeitzyklen

fällig ist. Diese Arbeitszeitregelungen bezwecken keine (längerfristige) Freistellung von der Arbeitsleistung unter Verwendung des in Wertguthaben angesparten Arbeitsentgelts. Vielmehr erfolgt dabei ein Ausgleich im Arbeitszeitkonto.

Unberührt bleiben die auf der Grundlage vertraglicher Abreden vereinbarten Freistellungen von der Arbeitsleistung, die vom Arbeitgeber unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts oder vergleichbarer Bezüge finanziert werden. Derartige Freistellungen lassen den Fortbestand des Beschäftigungsverhältnisses auch für länger als 3 Monate zu.

Beitragspflichtig ist ausschließlich das vertraglich geschuldete verstetigte Arbeitsentgelt, unabhängig von der tatsächlich erbrachten Arbeitsleistung.

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