Die Verordnung zum Schutz d... / 2.8 Dokumentation

Nach § 3 Abs. 4 OStrV hat der Arbeitgeber die Gefährdungsbeurteilung unabhängig von der Zahl der Beschäftigten vor Aufnahme der Tätigkeit in einer Form zu dokumentieren, die eine spätere Einsichtnahme ermöglicht. In der Dokumentation ist anzugeben, welche Gefährdungen am Arbeitsplatz auftreten können und welche Maßnahmen zur Vermeidung oder Minimierung der Gefährdung der Beschäftigten durchgeführt werden müssen. Der Arbeitgeber hat die ermittelten Ergebnisse aus Messungen und Berechnungen in einer Form aufzubewahren, die eine spätere Einsichtnahme ermöglicht. Die Gefährdungsbeurteilung ist regelmäßig zu aktualisieren, wenn sie aufgrund von bedeutsamen Veränderungen veraltet ist oder aufgrund der Ergebnisse der arbeitsmedizinischen Vorsorge eine neue Beurteilung angezeigt ist. Für Expositionen durch künstliche ultraviolette Strahlung sind entsprechende Unterlagen mindestens 30 Jahre aufzubewahren.

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