Die Verordnung zum Schutz d... / 2.10 Kennzeichnung von Gefahrenpotenzialen

Nach § 7 Abs. 3 Sätze 1 bis 3 OStrV, die auch im Zusammenhang mit den Beschäftigungsbeschränkungen (vgl. Abschn. 2.6) eine Rolle spielen, hat der Arbeitgeber Arbeitsbereiche zu kennzeichnen, in denen die Expositionsgrenzwerte für künstliche optische Strahlung überschritten werden können. Die Kennzeichnung muss deutlich erkennbar und dauerhaft sein. Sie kann beispielsweise durch Warn-, Hinweis- und Zusatzzeichen erfolgen.

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