Die Arbeitsschutz-Verordnungen / 4.7.1 Anforderungen an die Gestaltung (Ergonomie)

Nach § 10 der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) ist der Arbeitgeber zu Maßnahmen zur Vermeidung und Verringerung der Exposition durch Vibrationen verpflichtet. Gemäß § 10 Abs. 1 Satz 3 LärmVibrationsArbSchV haben technische Maßnahmen zur Minderung von Vibrationen Vorrang vor organisatorischen Maßnahmen. Soweit dabei die Ergonomie zu einer Verbesserung beitragen kann, ergeben sich weitere Pflichten aus § 10 Abs. 2 Ziff. 2 und 5 LärmVibrationsArbSchV. Danach zählen zu den Maßnahmen nach Absatz 1 auch

  • die Auswahl und der Einsatz neuer oder bereits vorhandener Arbeitsmittel, die nach ergonomischen Gesichtspunkten ausgelegt sind und unter Berücksichtigung der auszuführenden Tätigkeit möglichst geringe Vibrationen verursachen,
  • die Gestaltung und Einrichtung der Arbeitsstätten und Arbeitsplätze.

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