Beiträge aus Versorgungsbez... / 7 Leistungen nach dem Tod

Sind Versorgungsbezüge für einen Monat ausgezahlt worden, in dem der Versorgungsbezieher verstirbt, endet die Beitragspflicht mit dem Todestag. Sofern also über den Sterbetag hinaus noch der Versorgungsbezug gezahlt wird – z. B. bis zum Ende des Sterbemonats – steht insoweit der Anspruch auf den Versorgungsbezug in aller Regel den Hinterbliebenen bzw. den Erben zu. Dementsprechend ist der für die restlichen Tage des Sterbemonats und ggf. für weitere Monate gezahlte Versorgungsbezug nicht als Leistung an den Verstorbenen zu werten. Der Zeitpunkt der Auszahlung (vor oder nach dem Todestag) ist dabei nicht relevant.

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