Arbeitsverhältnisse im Inso... / 2.1.4 Kündigungsschutz bei Änderungskündigung

Der Arbeitnehmer kann eine Änderungskündigung unter dem Vorbehalt annehmen, dass die Kündigung nicht sozial ungerechtfertigt ist, und Kündigungsschutzklage erheben (§§ 8, 7 KSchG). Bei einer ordentlichen Änderungskündigung muss der Vorbehalt gegenüber dem Insolvenzverwalter innerhalb der Kündigungsfrist, spätestens binnen 3 Wochen, erklärt werden.

Wenn der Arbeitnehmer die Vertragsänderung unter Vorbehalt angenommen hat, besteht das Arbeitsverhältnis fort[1].

[1] Schaub, Arbeitsrechtshandbuch § 137, S. 1229.

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