Anerkennung von im Ausland ... / 5.5 Regelungen im Steuerberaterrecht

Im Steuerberatungsgesetz (StBerG) wurden die erforderlichen Änderungen bei den Regelungen über die Eignungsprüfung nach § 37a StBerG vorgenommen. So wurde der Zugang zur Eignungsprüfung nach § 37a Abs. 2 StBerG maßgeblich von Inhalt und Qualität der hierfür erforderlichen Qualifikation und nicht mehr von einer EU-Staatsangehörigkeit des Bewerbers abhängig gemacht. Seitdem ist nur noch ausschlaggebend, dass die Qualifikation in einem Mitgliedstaat, bzw. in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz erworben wurde. Auf die Staatsangehörigkeit des Bewerbers kommt es nicht mehr an. Als Folge des Wegfalls der Anknüpfung an die Staatsangehörigkeit wurde darüber hinaus § 5 Abs. 2 DVStB angepasst.

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