Andorra / 1 Aufenthalts- und Arbeitserlaubnisrecht

Nicht-EU-Bürger bedürfen zur Aufnahme einer Arbeitnehmertätigkeit in Deutschland eines Aufenthaltstitels, der zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit berechtigt. Die Ausländerbehörde fällt eine gebündelte aufenthaltsrechtliche Entscheidung, die zugleich den Zugang zum Arbeitsmarkt regelt ("one-stop-government"). Die Agentur für Arbeit wird in einem verwaltungsinternen Zustimmungsverfahren beteiligt.[1]

Aufgrund der Sonderregelung in § 26 Abs. 1 BeschV, kann ein Arbeitgeber eine Arbeitskraft aus Andorra unabhängig von deren formaler Berufsqualifikation und Deutschkenntnissen einstellen.

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