Einfache Verwaltung und spürbare Steuervorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber Bild: givve®

Mit givve® verfügen Arbeitgeber endlich über ein digitales Tool für eine einfache und flexible Verwaltung von steuerfreien Sachbezügen. Die Basis bildet eine Prepaid-MasterCard®, die ganz bequem über ein Onlineportal mit dem entsprechenden Freibetrag beladen wird. Verschiedene Finanzämter in ganz Deutschland haben das Angebot geprüft und als steuerfreien Sachbezug nach § 8 Abs. 2 S. 1 EStG anerkannt, weil dem Arbeitnehmer eine Wertguthabenkarte in Form einer Prepaidkarte zur Verfügung gestellt wird, bei der ein Bargeldbezug ausgeschlossen ist.  

Willkommen in der digitalen Welt – der gute alte Papiergutschein hat ausgedient

Tankgutscheine, Essensgutscheine, Universalgutscheine –  steuerfreie Sachbezüge in Form von Gutscheinen haben sich als sinnvolle Alternative zu einer Gehaltserhöhung bewährt. Doch was sich in der Theorie einfach und lukrativ anhört, ist in der Praxis mit sehr viel zeitlichem und personellem Aufwand verbunden. 

Gutscheine unterliegen strengen Restriktionen und bieten wenig Flexibilität 

Der Gesetzgeber schaut bei steuerfreien Sachbezügen nach § 8 Abs. 2 S. 1 EStG sehr genau hin. So darf beispielsweise kein Restbetrag ausgezahlt werden. Die Ware muss korrekt in Art und Menge bezeichnet sein. Und der Gutschein darf auch keinen Höchstbetrag ausweisen.  

Auf der anderen Seite müssen Verträge mit Drittpartnern geschlossen werden – zum Beispiel mit Tankstellen und Restaurants. Darüber hinaus erfordern Preissteigerungen beim Anbieter ebenso wie Personalanpassungen im Unternehmen eine regelmäßige Aktualisierung dieser Verträge. Hinzu kommt, dass auch der Arbeitnehmer an das Angebot des Drittpartners gebunden ist.

Kurz: Die finanzamtlichen Anforderungen für „analoge Gutscheine“ sind kompliziert. Die Umsetzung mit Drittpartnern ist mühsam. Und die Verwaltung durch die zahlreichen administrativen und operativen Aufgaben weder effizient noch zeitgemäß.

givve® bietet eine digitale Lösung, die Zeit spart und personelle Ressourcen schont

Basis ist eine Prepaid MasterCard® im Firmendesign des Kunden. Auf diese Karte wird vom Arbeitgeber ein bestimmter Betrag geladen – beispielsweise der Freibetrag von 44 € pro Monat. Der Arbeitnehmer kann mit der Karte nun an 36 Millionen MasterCard® Akzeptanzstellen weltweit tanken, einkaufen und essen.
Diese Art des steuerfreien Sachbezugs ist nicht nur für den Arbeitnehmer sehr attraktiv, sondern wurde auch von Finanzämtern deutschlandweit anerkannt, da jegliche Bargeldvergütung ausgeschlossen ist. 

Technisch blockiert sind beispielsweise:

  • Auszahlung von Bargeld sowie Tätigen von Überweisungen  
  • Bargeldauszahlung bei Umtausch
  • Kauf von Fremdwährungen, Goldmünzen und Finanzprodukten
  • Aufladung von Guthaben bei Online Bezahlsystemen z.B. PayPal

Herzstück für die digitale Verwaltung ist das givve® Business Portal 

Karten laden, nachbestellen oder aktualisieren – hier können alle Prozesse mit nur wenigen Klicks vorgenommen werden. Ebenso die Anpassung.

Alle Prozesse von der Implementierung bis zur Nutzung sind durchgehend digitalisiert und automatisiert. Bild: givve®
 Falls ein Mitarbeiter beispielsweise ab einem oder für einen bestimmten Zeitraum keinen Sachbezug erhält. 

Es besteht zudem die Möglichkeit, eine Ladung als Dauerauftrag im Portal zu hinterlegen. Zum Beispiel per SEPA Lastschrift. Dann erfolgt die Beladung der Karte Monat für Monat ganz automatisch und reduziert den internen Verwaltungsaufwand auf Null. Mit der API Schnittstelle können Unternehmen das givve® Business Portal komplett in ihr System – zum Beispiel das eigene Intranet – einbinden: im eigenen Design und mit allen Funktionalitäten für die flexible, transparente und zeitsparende digitale Verwaltung von steuerfreien Sachbezügen. 

Alle interessanten Aspekte zur Einführung und Nutzung dieses zeitgemäßen Tools für die digitale Verwaltung von rechtskonformen steuerfreien Sachbezügen finden Sie in diesem Ratgeber



Schlagworte zum Thema:  Sachbezug

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