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Neue exklusive Umfrage unter bAV-Entscheidern

Die betriebliche Altersversorgung steht im Krisenjahr nicht auf der Agenda des Mittelstands - das zeigt eine neue Studie des Personalmagazins und der Standard Life Lebensversicherung.

Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich die betriebliche Altersversorgung (bAV) im vergangenen Jahr behaupten können, denoch hat das Interesse von Mitarbeitern und Unternehmensleitungen an dieser Vorsorgeform weiter abgenommen: Nur etwas mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Angestellten zeigt ein mittleres oder größeres Interesse an der bAV – im Vorjahr waren es noch 64 Prozent. So scheint auch die weitere Verbreitung der bAV gebremst: 84 Prozent (2009: 66 Prozent) der Befragten sagten, sie erwarteten nicht, dass sich das Interesse der Mitarbeiter an der bAV in den nächsten fünf Jahren ändern werde. Und 14 Prozent (2009: 30 Prozent) antworteten, sie schätzten die Chancen, überhaupt neue Mitarbeiter für die bAV zu gewinnen, als gering ein.

Das sind die Kernergebnisse einer Untersuchung des britischen Lebensversicherers Standard Life und des Personalmagazins aus der Haufe-Mediengruppe zu Chancen und Status Quo der betrieblichen Altersversorgung im Mittestand. Weitere Einzelheiten zur Studie finden Sie im Beitrag "Kleine Lichtblicke im Stimmungstief" im bAV Spezial, das der aktuellen Ausgabe des Personalmagazins beiliegt.

Die komplette Studie kann kostenlos bei Standardlife bestellt werden http://www.standardlife.de/bav-studie

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