§ 43 BPersVG (und entspr. L... / 3.13 Sachsen

§ 44 SächsPersVG

§ 44 Abs. 1 SächsPersVG erwähnt die Jugend- und Auszubildendenvertretung ausdrücklich und lässt für beide Gremien getrennte Sprechstunden im Einvernehmen mit der Dienststelle zu.

In § 44 Abs. 2 SächsPersVG wird für den Fall der getrennten Sitzungen ein wechselseitiges Zugangsrecht für ein Mitglied mit ausdrücklichem Beratungsrecht gewährt. Sowohl der Personalrat als auch die Jugend- und Auszubildenden Vertreter dürfen nach § 44 Abs. 3 SächsPersVG Beschäftigte am Arbeitsplatz aufsuchen um sich zu unterreichten. Das so weitgefasste Recht wird durch die dienstlichen Belange bezüglich des Zeitpunktes eingeschränkt.

§ 44 Abs. 4 SächsPersVG enthält eine nicht auf erforderliche Zeit oder Zwecke beschränkte Lohnfortzahlungsregelung für den Besuch der Sprechstunde.

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