28.01.2013 | Tarifverhandlungen der Länder

Verdi droht mit Streiks

Bild: Haufe Online Redaktion

Am 31. Januar starten die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder. Sollte es keine Einigung geben hat die Gewerkschaft Verdi mit Streiks gedroht.

«Die Beschäftigten haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie bereit sind, notfalls für ihre Forderungen auch zu streiken», sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. 

Die Verhandlungen für die rund 800.000 Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder starten am Donnerstag (31.). Die Gewerkschaften fordern eine Gehaltserhöhung von 6,5 Prozent. «Auch diesmal wird die Länder-Tarifrunde nicht einfach», prophezeite der Gewerkschafter. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder dürften weder von der allgemeinen Gehaltsentwicklung abgekoppelt werden noch von der Einkommenssituation bei Bund und Kommunen.

Schlagworte zum Thema:  Tarifverhandlung, TV-L, Arbeitskampf

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