| Rheinland-Pfalz

Digitale Technik kann Bürgerbeteiligung stärken

Bürgerbeteiligung kann durch digitale Verwaltung gestärkt werden.
Bild: Haufe Online Redaktion

Die digitale Technik kann nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Landesregierung dazu beitragen, dass die Beteiligung der Bürger an politischen Prozessen gestärkt wird.

«Dass dabei die Kommunen eine besondere Rolle spielen, liegt auf der Hand, schließlich verzeichnen sie die meisten direkten Bürgerkontakte», sagte die IT-Beauftragte der rot-grünen Regierung, Heike Raab (SPD), am Dienstag in Budenheim nahe Mainz.

Bei der Tagung «Netzdialog 2013» betonte die Innenstaatssekretärin: «Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern den Umgang mit Verwaltungen so einfach wie möglich gestalten. Dazu kann moderne Technologie einen wichtigen Beitrag leisten.» Zudem könnten die Kommunen durch die Nutzung einheitlicher Technologien und Verwaltungsverfahren entlastet werden. Nicht jede Gemeinde müsse und könne eigene Internet-Plattformen und IT-Abläufe erstellen. Daher fördere die Landesregierung ihren Austausch und organisiere Veranstaltungen wie den «Netzdialog 2013».

Bei der Tagung ging es auch darum, wie Gemeinden mit digitalen Lösungen Geld sparen können. Auf der Tagesordnung standen zudem Beispiele für kommunale Apps (Miniprogramme) für Handys sowie Projekte, bei denen Bürger online Vorschläge für städtische Haushalte machen können.

Schlagworte zum Thema:  E-Government, App, Kommune

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