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Immer mehr städtische Beschäftigte haben Migrationshintergrund

Hamburg bemüht sich um Beschäftigte mit Migrationshintergrund..
Bild: Image Source/F1online

Immer mehr städtische Beschäftigte in Hamburg haben einen Migrationshintergrund. Die Quote stieg von 8,9 Prozent im Jahr 2008 auf 12,3 Prozent in diesem Jahr.

Das ergab in den Behörden und Ämtern eine anonyme, freiwillige Befragung, die der Senat am Dienstag im Personalbericht 2014 vorstellte. Angestrebt werde für die kommenden Jahre eine Quote von 20 Prozent. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten mit Migrationshintergrund ist im Ausland geboren. Sie stammen vor allem aus der Türkei und Polen.

Insgesamt ging der Personalstand in der Hamburger Verwaltung im Vorjahresvergleich um 280 auf 59 450 Vollkräfte zurück. Der SPD-Senat will jährlich 250 Stellen in der Verwaltung abbauen, um die Ausgaben der Hansestadt zu senken.

Schlagworte zum Thema:  Öffentliche Verwaltung, Behörde

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