BGM-Studie whatsnext 2022

"#whatsnext – Gesund arbeiten in der hybriden Arbeitswelt", die größte Arbeitgeberstudie im betrieblichen Gesundheitsmanagement, geht in die dritte Runde. Durchgeführt wird sie vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG), der Techniker Krankenkasse (TK) und dem Personalmagazin. Teilnehmende der Online-Befragung erhalten kostenlos einen individuellen Feedbackreport zum Stand des BGM in ihrer Organisation.

Wie lässt sich in einer krisengeschüttelten Arbeitswelt Gesundheit gestalten? Welche neuen Anforderungen birgt das hybride Arbeiten? Und setzen Unternehmen und Organisationen eigentlich auf die richtigen Maßnahmen? Antworten auf diese Fragen soll die Zukunftsstudie "#whatsnext – Gesund arbeiten in der hybriden Arbeitswelt" des Instituts für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG), der Techniker Krankenkasse (TK) und des Personalmagazins liefern.

Die größte Arbeitgeber­studie im betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) will die aktuellen betrieblichen, wirtschaftlichen sowie sozial-gesellschaftlichen Einflüsse auf die Gesundheit von Mitarbeitenden durchleuchten und da­rauf basierend künftige Handlungsschwerpunkte für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen identifizieren.

#whatsnext: Status quo des betrieblichen Gesundheitsmanagements

"Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Dies wirkt sich auf die Gesundheit der Beschäftigten aus. Um nicht nur zu reagieren sondern proaktiv zu agieren, ist es notwendig, den Status quo des betrieblichen Gesundheitsmanagements stetig zu erfassen und zukünftige Handlungsfelder aufzudecken", betont Dr. Mark Hübers, Studienleiter und wissenschaftlicher Berater am IFBG. Aus diesem Grund, so der Gesundheitsexperte, habe sich das Studienteam auch dazu entschieden, den ursprünglich geplanten Fünfjahresabstand für die Online-Befragung #whatsnext zu verkürzen: Die erste Erhebung fand 2017 statt, eine Vertiefungsstudie im Jahr 2020 und die aktuelle Erhebung läuft seit 12. September 2022.

#whatsnext2022: Hier gelangen Sie direkt zu Online-Befragung.

BGM: New Work und Wirtschaftskrisen als neue Belastungsfelder

Bei der Befragung zu #whatsnext2022 wird ein besonderes Augenmerk auf die Veränderungen im Umgang mit New Work gelegt. Bei der Befragung 2020 waren die Ausprägungen des strukturellen Wandels in der Arbeitswelt noch eher der aktuellen Lage geschuldet: Die Pandemie verlangte ortsflexibles Arbeiten oder Arbeit im Homeoffice und gab der Digitalisierung einen kräftigen Schub.

Die neuen Studienergebnisse sollen Klarheit schaffen, ob inzwischen tatsächlich ein Umdenken hinsichtlich einer Ablösung der Präsenzkultur in Richtung einer besseren Work-Life-Balance stattfindet, und zudem Hindernisse und Risiken analysieren. Das Studienteam will darüber hinaus Ansatzpunkte für Strategien identifizieren, um mit den steigenden Belastungen der Beschäftigten durch Pandemie, Ukraine­krieg und wirtschaftliche Krisen umgehen zu können.

Jetzt teilnehmen und individuellen Feedback-Report erhalten

Die Online-Befragung zur neuen Studie #whatsnext2022 läuft vom 12. September bis 10. Oktober 2022. Als Mehrwert können die Teilnehmenden der Studie eine unternehmensspezifische Auswertung ihres BGM im Vergleich mit den anonymisierten Daten der anderen Unternehmen erhalten. Auch brancheninterne beziehungsweise branchenübergreifende Vergleiche sind möglich.

Personal- und Gesundheitsverantwortliche aus Unternehmen und dem öffentlichen Dienst können hier an der Befragung teilnehmen.

Die Ergebnisse der Studie #whatsnext2022 werden im Personalmagazin Ausgabe 3/2023 veröffentlicht.