16.06.2015 | Mecklenburg-Vorpommern

Kommunen profitieren von Einsparungen beim Wohngeld

Mecklenburg-Vorpommerns Kommunen erhalten Geld zurück.
Bild: iStockphoto

Die Landkreise und kreisfreien Städte in Mecklenburg-Vorpommern profitieren von den Einsparungen beim Wohngeld. Dadurch fließen ihnen nun zusätzlich rund 13,9 Millionen Euro Landesmittel zu.

2014 hatten die Kommunen weniger Wohngeld ausgeschüttet, weil nicht so viele Haushalte bedürftig waren.

Das zuvor vom Land eingeplante, nun überschüssige Geld ist nicht zweckgebunden. Ministerin Birgit Hesse (SPD) regte aber an, damit Empfänger von Arbeitslosengeld II zusätzlich bei der Finanzierung von Unterkunft und Heizung zu unterstützen.

Von dem überschüssigen Wohngeld erhält Rostock gut zwei Millionen Euro und Schwerin rund 920.000 EUR. Nach Ludwigslust-Parchim gehen mehr als 1,3 Millionen Euro, in die Mecklenburgische Seenplatte 2,6 Millionen Euro, an Nordwestmecklenburg knapp 1,1 Millionen Euro und an den Landkreis Rostock fast 1,5 Millionen Euro. Vorpommern-Greifswald erhält rund 2,4 Millionen und Vorpommern-Rügen gut 2 Millionen Euro.

Schlagworte zum Thema:  Mecklenburg-Vorpommern, Kommunen, Wohngeld, Einsparung

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