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So kaufen die Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke

Weihnachtszeit ist Geschenkezeit.
Bild: PhotoDisc Inc.

Die Ergebnisse der Weihnachtsumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) und der FOM Hochschule liegen vor: Demnach geben die Deutschen immer mehr Geld für Geschenke aus. Und das weiterhin am liebsten stationär.

Die Ausgabe für Weihnachtsgeschenke sollen in diesem Jahr bei 447 Euro liegen. Damit steigt der durchschnittliche Betrag laut HDE - wie schon in den vergangenen Jahren - kontinuierlich weiter. Beschenkt werden vor allem Partner (74 Prozent) und Verwandte (66 Prozent). Die Eltern beglücken 63 Prozent der Deutschen mit einem Präsent, die Kinder "nur" 60 Prozent. Von elf Prozent der Befragten bekommen sogar Arbeitskollegen etwas.

Seinen Peak soll das Weihnachtsgeschäft zwischen dem 1. und 15. Dezember erreichen. 37 Prozent der Deutschen wollen in diesem Zeitraum zum Kauf schreiten. Auf den letzten Drücker (23. und 24. Dezember) unterwegs sind sechs Prozent. Jeweils gut zwanzig Prozent besorgen die Geschenke im Oktober/November bzw. zwischen dem 16. und 22. Dezember.

Am stärksten vertrauen die Shopper beim Kauf der Weihnachtsgeschenke auf persönliche Empfehlungen von Freunden und Bekannten. Auf Platz 2 rangiert schon die Beratung im Fachgeschäft, knapp vor der Recherche über Suchmaschinen. Ebenfalls wichtige Informationsquellen sind Kundenbewertungen im Internet sowie die Websites von Herstellern bzw. Händlern. Die Social Media sind im Vergleich dazu noch relativ unbedeutend.

Wichtigster Anlaufpunkt im Handel sind innerstädtische Einkaufszentren, gefolgt von Fachgeschäften und Warenhäusern. Die Plätze 4 und 5 im Ranking belegen Fachmärkte und Onlineshops. Auf den weiteren Plätzen folgen Kaufhäuser wie H&M und Einkaufszentren außerhalb der Stadt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Schlagworte zum Thema:  Handel, E-Commerce, Vertrieb

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