Ein Smartphone und ein Tablet: mehr braucht man heute eigentlich nicht, um erfolgreich zu arbeiten. Bild: bloomua - Fotolia

Die Cloud macht es möglich: Arbeiten, wo immer man sich gerade befindet. Gut für Marketing und Sales, denn Projektarbeit, Homeoffice, team- und standortübergreifende Zusammenarbeit bestimmen zunehmend diese Unternehmenseinheiten. Aber: Deutsche Unternehmen haben technologischen Nachholbedarf, wie eine Studie zeigt.

Smartphone und Tablet sind für viele Vertriebler und Marketeers heute die wichtigsten Arbeitsmittel. Sie machen es möglich, beim Kunden, in Projekten, im Zug oder am Flughafen und zuhause zu arbeiten. Allein: Die Unternehmen sind für diese neuen Formen der Arbeit technologisch schlecht gerüstet. Das zeigt die Studie "Advanced Workplace Strategies in Deutschland 2016" von IDC, unterstützt von Damovo. 

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Und damit laufen sie laut Studie nicht nur Gefahr, den Anschluss zu verpassen und Produktivitätsverbesserungen zu versäumen. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit leidet. Fast 50 Prozent der befragten 18- bis 35-Jährigen ist nur teilweise oder ganz unzufrieden mit der technischen Ausstattung ihrer Arbeitsplätze. 


Mobile Work: Nur jede zweite Unternehmensanwendung ist mobil nutzbar

Ein weiteres Problem: Nur jede zweite Geschätsanwendung ist heute auf unterschiedlichen Endgeräten nutzbar. Dabei ist für IDC der mobile Zugriff auf Apps und Unternehmensanwendungen einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für Unternehmen, nicht nur im Vertrieb. Dort wird das Thema Mobile CRM zwar seit Jahren heiß diskutiert, wirklich umgesetzt ist es aber nur in wenigen Vertriebsorganisationen.
Weitere Zahlen zu den technologischen Herausforderungen und Tipps für die Einführung und Umsetzung der Technik finden sich im kostenlosen Whitepaper von Damovo.

Schlagworte zum Thema:  New Work, Mobile, Cloud

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