09.10.2014 | Marketing

Woher Leads wirklich kommen

Paid Media spielt bislang nur im B2C-Bereich eine größere Rolle.
Bild: Michael Bamberger

Content Marketing ist in aller Munde - und mit ihm das Thema Inbound. Es zeigt sich, dass hier vor allem der B2B-Bereich noch Nachholbedarf hat. Das Zukunftsfeld Paid Media besetzen bislang vor allem die Unternehmen des B2C-Sektors, wie eine Studie belegt.

Laut des Reports "State of Inbound" von Hubspot profitieren vor allem Non-Profit-Organisationen und B2C-Unternehmen von Inbound-Maßnahmen wie SEO, Content Marketing und Social Media. Bei den Non-Profit-Organisation machen sie 58 Prozent der Leads aus, im B2C-Geschäft sind es annähernd die Hälfte, im B2B-Sektor noch etwas weniger.

Große Unterschiede zeigen sich auch beim Thema Paid Media, wozu Hubspot unter anderem Pay-per-Click-Modelle und Social-Media-Advertising rechnet. Diese spielen lediglich im B2C-Bereich mit rund 15 Prozent eine signifikante Rolle, im B2B und bei den Non-Profit-Organisationen liegt der Anteil unter fünf Prozent.

Bei Outbound-Maßnahmen (Cold Calls, klassische Werbung, Messen etc.) liegt wenig überraschend der B2B-Bereich vorne. Dort kommen deutlich über 20 Prozent der Leads aus den genannten Maßnahmen. Im Non-Profit- und im B2C-Bereich sind es jeweils unter 20 Prozent.

Im B2B-Bereich ebenfalls weiterhin sehr wichtig als Quelle für Leads: das Sales Team. Es steuert über 20 Prozent der Leads bei. Im B2C-Bereich sind es etwas über zehn, im Non-Profit-Sektor etwas unter zehn Prozent.

Grundsätzlich verzeichnet Hubspot zum ersten Mal seit dem Jahr 2011 einen deutlichen Rückgang bei den Outbound-Leads, während sich Inbound konstant hält.

Der vollständige Report mit vielen weiteren Daten zum Thema kann hier heruntergeladen werden.

Schlagworte zum Thema:  Vertrieb, Content Marketing, Marketing, Social Media

Aktuell

Meistgelesen