| E-Commerce

Händler verkaufen aktiv ins Ausland

Die meisten deutschen Online-Händler verkaufen auch ins Ausland.
Bild: Haufe Online Redaktion

Deutsche Online-Händler agieren international. Die Studie "Geschäfte ohne Grenzen – E-Commerce international 2012" von Ibi Research zeigt, dass nur zehn Prozent der Online-Geschäfte keine Aufträge aus dem Ausland annehmen. 88 Prozent verkaufen ins Ausland oder planen dies.

53 Prozent der Online-Händler verkaufen Waren aktiv ins Ausland, 24 Prozent versuchen zwar nicht aktiv zu verkaufen, nehmen aber Aufträge aus dem Ausland an. Um Kunden im Ausland zu erreichen setzen die Händler vor allem auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und das Suchmaschinenmarketing (SEA). Zehn Prozent der Unternehmen lassen sich auf internationalen Preisvergleichsseiten eintragen und ebenfalls zehn Prozent betreiben einen Newsletterversand speziell für ausländische Kunden.

66 Prozent der Händler, die nicht im Ausland aktiv sind, fürchten rechtliche Unsicherheiten, 40 Prozent sehen die Schwierigkeit beim Anbieten eines Kundenservices in der jeweiligen Sprache. Auch die Unsicherheit bei der Zahlungsabwicklung, die aufwendige Versandabwicklung und die Geltendmachung offener Forderungen zählen zu den größten Hindernissen. (tb)


Schlagworte zum Thema:  Versandhandel, E-Commerce, Online-Marketing

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