12.11.2015 | Serie Fit für das Weihnachtsgeschäft

7 Tipps für das Weihnachtsgeschäft

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Der Verweis auf kurzzeitige Rabattaktionen und begrenzte Produktkontingente lässt im Unterbewusstsein des Kunden die Alarmglocken schrillen.
Bild: PhotoDisc Inc.

Das Weihnachtsgeschäft ist der Umsatzbringer für Online-Shops. Aber: Mehr Traffic heißt nicht unbedingt mehr Verkäufe, denn mit den Besuchern steigt auch die Zahl der Kaufabbrüche. Damit Ihnen das nicht passiert, liefern wir Ihnen sieben Tipps, die Ve Interactive zusammengestellt hat.

1. So einfach wie möglich, so bequem wie möglich

Zur Weihnachtszeit sind viele Käufer im Stress. Webshop-Betreiber können punkten, wenn sie das Kundenerlebnis beim Online-Shopping in den Mittelpunkt rücken. Das Feature „Warenkorb per E-Mail zusenden“ bietet Kunden die Chance, den Kauf geräteübergreifend zu einem späteren Zeitpunkt abzuschließen. Echtzeit-Assistenten zur Produktsuche zeigen dem Käufer Produktalternativen. Zudem unterstützen sie eine zielgenauere Suche. Ergebnis: Der Besucher bleibt auf der Seite, fühlt sich gut betreut und wird zu einem Käufer, der gerne wieder kommt.

2. Black Friday im E-Commerce

Der sogenannte Black Friday nimmt für den E-Commerce eine besondere Stellung ein – der perfekte Zeitpunkt, um potenzielle Kunden mit maßgeschneiderten E-Mail-, Rabatt- oder Anzeigenkampagnen anzusprechen. Mit dem Weihnachtsfest im Hinterkopf zögern User nicht, den Warenkorb mit mehreren Produkten gleichzeitig zu füllen.

3. Mit Rabatten die Kaufbereitschaft steigern

Webshop-Betreiber können sich die starke Kaufbereitschaft an Weihnachten zunutze machen, indem sie die Kunden mit Specials wie kostenfreiem Versand, Promo Codes, Gutscheinen, Rabatten oder Gratisprodukten locken.

4. Umsatzschwachen Januar stärken

Wer mit der Bestätigungs-E-Mail nach einem Weihnachtskauf gleich befristete Rabatte mitschickt, kann Erstkunden zu Stammkunden machen. Zudem helfen diese Rabatte, die Kunden auch nach Weihnachten zum Einkauf zu verführen. Das mindert das Risiko, einen umsatzschwachen Januar zu erleben.

5. Limit setzen

Der Verweis auf kurzzeitige Rabattaktionen und begrenzte Produktkontingente lässt im Unterbewusstsein des Kunden die Alarmglocken schrillen. Somit motivieren Online-Shops zu einem schnellen Kauf und reduzieren die Gefahr, den Suchenden durch aufwendige Produktvergleiche an die Konkurrenz zu verlieren.

6. Mobile: Alleinstellungsmerkmal schaffen

Gesucht wird mobil, doch abgeschlossen wird der Kauf über den PC – so lautet immer noch die Regel. Das heißt: Wer in die mobile Benutzerfreundlichkeit seines Shops investiert, reduziert die Abbruch-Quote.

7. Schwachstellen kennen

Wer die Vorjahreskampagnen genau analysiert und dokumentiert, was erfolgreich war, stellt sicher, es in diesem Jahr noch besser zu machen. Der Preis für bestimmte Produkte war zu hoch? Dann schnell etwas senken, um keine Kaufabbrüche zu provozieren. Nur wer genau weiß, was gut funktioniert, kann das Gute noch erfolgreicher machen.


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Schlagworte zum Thema:  Verpackung, E-Commerce, Marketing, Weihnachtsgeschäft

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