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Tipps: Umsätze bei Google Shopping steigern [Infografik]

Bild: Lengow

Die Umsätze bei Google Shopping sind in den ersten Monaten 2016 rasant gestiegen, im Vergleich zum Vorjahr gar um 52 Prozent. Immer umkämpfter und teurer werden deswegen die begehrten Plätze bei Google. Eine Stellschraube sind dabei Custom Labels. Lengow gibt in einer Infografik Optimierungstipps.

Was sind Custom Labels?

Benutzerdefinierte Labels helfen zunächst der Strukturierung Ihrer Google-Shopping-Kampagne. Jedem Produkt können bis zu fünf Labels mit entsprechenden Werten zugeordnet werden. So können Sie beispielsweise ähnliche Kampagnen oder Anzeigen bündeln, um sie separat auszuwerten und im ähnlichen Stil zu optimieren.

1. Neuheiten im Auge behalten

Nutzen Sie ein „Neuheiten“-Label, um Ihre neuen Produkte besser zu kategorisieren und Ihre Gebote im Blick zu behalten. Gerade neue Kampagnen müssen Sie genau beobachten und dann entsprechend nachjustieren.

2. Verkaufsrenner pushen

Heben Sie die Produkte hervor, die sich als Umsatzbringer hervor getan haben. Schenken Sie beispielsweise alle Produkte mit einer Konversionsrate von zehn Prozent oder mehr eine erhöhte Aufmerksamkeit

3. Saisonalität beachten

Bewerben Sie saisonale Produkte zum richtigen Zeitpunkt. Nur wenige benötigen einen Badeanzug im Winter, aber viele wollen zum Beispiel im Sommer grillen. Das wirkt sich auch auf die Preise der Kampagne auf - und deren Konversionsrate.

4. Preisgruppen nutzen

Custom Label können auch für Preisgruppen genutzt werden. Analysieren Sie, welche Preisgruppe sich am besten verkauft und handeln sie entsprechend. Beachten Sie dabei nicht nur wie hoch die Kaufrate ist, sondern beziehen Sie den Produktpreis und die Margen mit in die Rechnung ein.

5. Produktkategorisierung nach Klicks

Möchten Sie sich auf Produkte mit den meisten Klicks konzentrieren? Dann sollten Sie nur Produkte die mindestens 150 Klicks in den letzten 7 Tagen generiert haben in die engere Auswahl nehmen. Aber Vorsicht: Mehr Klicks bedeuten nicht automatisch mehr Umsätze.

 

Quelle: Lengow

 

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Schlagworte zum Thema:  E-Commerce, Mobile Commerce, Google

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