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Bing bindet soziale Suchergebnisse besser ein

Allgemein herrscht Skepsis über die Einbindung von Social Media in Suchergebnisse.
Bild: Microsoft Corporation

Als universelle Suchmaschine hat Google die Nase vorne, doch die Integration von sozialen Suchergebnissen gelingt bei Bing besser. Das sind die Ergebnisse einer Befragung des US-amerikanischen Unternehmens Search Engine Watch, das die beiden Suchmaschinen miteinander vergleicht.

Nur 19 Prozent der Befragten bewerten es positiv, dass soziale Ergebnisse mit den Suchergebnissen gemischt werden, 62 Prozent lehnen dies ab. Die beiden meistgenannten Gründe gegen die Mischung liegen in der Ablenkung von der Informationssuche und in Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre. 63 Prozent bevorzugen es, wie Bing die sozialen Suchergebnisse implementiert hat, 37 Prozent ziehen die Google-Lösung vor. Die meisten Befragten sehen den Vorteil von Bing darin, dass die sozialen Suchergebnisse getrennt an der Seite dargestellt und nicht mit den anderen Suchergebnissen vermischt werden.

Bei der Präsentation universeller Suchergebnisse liegt Google jedoch deutlich vorne. Im Bereich News bevorzugen 49 Prozent die Google-Präsentation und nur 23 Prozent die von Bing. Auch im Bereich Shopping liegt Google mit 49 Prozent vor Bing mit 35 Prozent, und 39 Prozent bevorzugen Google bei der Präsentation von Bildern.

Schlagworte zum Thema:  Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Social Media

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