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Studie: Pause auf dem Weg in die digitale Gesellschaft

Nur 38 Prozent der Deutschen können souverän mit dem Internet umgehen. Das zeigt die Studie "Die digitale Gesellschaft in Deutschland - Sechs Nutzertypen im Vergleich" der Initiative D21.

Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft stagniert. Zwar ist der Anteil der Internetnutzer in den letzten Jahren von zwei Dritteln auf drei Viertel gestiegen, doch stieg die Zahl der „Digital Souveränen“ in diesem Jahr nur um einen Prozentpunkt an. Die „Digitalen Außenseiter“ machen immer noch 28 Prozent der Bevölkerung aus. Sie sind vorwiegend weiblich, mit einem Durchschnittsalter von 62,5 Jahren und einer geringen formalen Bildung. Immerhin drei Prozent der digitalen Außenseiter nutzen heute mobile Endgeräte für den Internetzugang, im vergangenen Jahr waren das noch null Prozent. Die Studie unterscheidet sechs verschiedene Nutzertypen, vom „Digitalen Außenseiter“ über den „Trendnutzer“, der sich überwiegend im Web 2.0 bewegt, bis hin zu der kleinen Gruppe der „Digitalen Avantgarde“, die pro Tag rund neun Stunden im Internet verbringt. Die gesamten Ergebnisse der Studie können Sie hier einsehen. (tb)

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