13.05.2013 | Studie

Enterprise 2.0 gewinnt an Bedeutung

Eine bessere Zusammenarbeit der Mitarbeiter erhoffen sich Firmen von der internen Social-Media-Nutzung.
Bild: Haufe Online Redaktion

Die interne Nutzung von Social Media in Unternehmen gewinnt einer Studie der Hochschule Rhein Main und Embrander zufolge an Bedeutung. Momentan beschäftigen sich 60 Prozent der Firmen mit diesem Thema, 2010 waren es erst 37 Prozent.

Als Hauptziel nennen die Befragten der Studie "Enterprise 2.0 – Status quo 2013" die Verbesserung der internen Kommunikation und Zusammenarbeit. Die Vorgängerstudie aus dem Jahr 2010 hatte noch das Thema Wissensmanagement als zentrale Aufgabe der Social-Media-Nutzung ausgemacht. 40 Prozent der Unternehmen gehen dabei systematisch vor und verlassen sich nicht auf Gehversuche nach dem Motto Trial and Error. Deshalb wurden auch die Verantwortlichkeiten in den letzten zwei Jahren geregelt: In den meisten Unternehmen ist es Aufgabe der Geschäftsleitung beziehungsweise des Vorstands. Der Anteil der Firmen mit dieser Regelung ist seit 2010 um elf Prozent gestiegen. Bei der Software setzen viele (40 Prozent) auf Microsoft Sharepoint. An zweiter Stelle folgen bereits eigene Entwicklungen (37 Prozent).

Für die Studie, einer auf der Untersuchung "Enterprise 2.0 – Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen" basierenden und leicht modifizierten Aktualisierung, waren 264 Teilnehmer befragt worden.

Schlagworte zum Thema:  CRM, Social Media

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