30.04.2012 | Top-Thema Social-Media-Marketing: Tipps fürs Werben in Facebook

Facebook-Ads und Fanpage: Zwei Marketing-Klassiker

Kapitel
Auch beim Social-Media-Marketing gilt: Erst die Ziele festlegen.
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Einsatz von Social Media wie Facebook zu Marketingzwecken geschieht mit klaren Zielen: Umsatzsteigerung, Neukundengewinnung, Schärfung des Markenprofils, Kundenbindung und Vertrauensbildung. Wie funktioniert das in der Praxis?

Facebook-Ads bieten Kontrolle über Budgets und Adressatenkreis und stellen eine hervorragende Plattform für Social Media-Kampagnen dar. Die Abrechnung kann auf Kosten-per-Klick-(CPC-) oder Kosten pro Impression-(CPM-)Basis geschehen. Im ersten Fall berechnet Facebook nur dann Kosten, wenn ein Werbeelement angeklickt wurde, im zweiten Fall werden die Kosten einer Social-Media-Kampagne danach berechnet, wie vielen Tausend Usern das Werbeelement dargestellt wurde. Budgetobergrenzen lassen sich durch die Festlegung eines maximalen Tagesbudgets einhalten – wenn das Budget erschöpft ist, wird die Anzeige nicht mehr angezeigt. Der Adressatenkreis kann nach Faktoren wie Alter, Geschlecht, Wohnort oder Interessen gezielt ausgewählt werden, was Streuverluste minimiert.

Eine Facebook Page oder Fanpage dient dem Dialog mit Kunden und der Unternehmensdarstellung. Für das Social-Media- Marketing ist sie wertvoll, weil sie über Social Signals („Like“) und die Bildung einer Community Vertrauensbildung und Markenrenommee kreiert – und da jedes Like auch dem Freundeskreis der User dargestellt wird, können virale Effekte sich entfalten, die die Neukundengewinnung unterstützen. Im Dialog mit Ihrer Community haben Sie Gelegenheit, Feedback einzuholen, über Produkte zu informieren und Ihr Unternehmen transparent und präsent zu zeigen – wirkungsvolle Maßnahmen zur Vertrauensbildung und zur Kommunikation Ihres Markenimages.

Schlagworte zum Thema:  Social Media, Online-Marketing

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