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Linkedin entwickelt Sponsored Updates weiter

Die Business-Plattform Linkedin forciert Sponsored Updates.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Vor einem Jahr hat Linkedin die Sponsored Updates vorgestellt. Nun hat das Unternehmen diesen Service weiterentwickelt. Direct Sponsored Content bietet Marketern die Möglichkeit, Inhalte direkt in den Newsfeed der Zielgruppen zu spielen, ohne diese auf der Firmenseite veröffentlichen zu müssen.

Inhalte können mit dem neuen Service personalisiert und deren Erfolge durch das Posten verschiedenen Contents über einen begrenzten Zeitraum getestet werden. Die Inhalte können dann ausgewählten Zielgruppen zur Verfügung gestellt und auch regional angesteuert werden. Mit Direct Sponsored Content sollen sich Marketer nun auf der Company Page auf Kerninhalte konzentrieren können, sodass Follower nicht mit Inhalten überschüttet werden, die sie eventuell gar nicht interessieren. Stattdessen kann Content für spezifische Gruppen zugeschnitten werden.

Der Kreis derer, die Inhalte posten dürfen, kann zudem erweitert werden. Da diese nicht auf der Company Page verankert werden müssen, können verschiedene Business Units ihre jeweiligen Zielgruppen gezielt ansprechen. Die entsprechenden Freigaben kann der Administrator der Company Page erteilen.

Laut Linkedin hat ein großer Versicherer die Funktion bereits in der Betaphase getestet und die Interaktionsquote mit den Zielgruppen um 62 Prozent steigern können.

Schlagworte zum Thema:  Social Media, Online-Marketing

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