Wer künftig auf Facebook gefunden werden will, darf nicht zu aufdringlich agieren. Bild: Haufe Online Redaktion

Facebook-Nutzer sind genervt von Posts, die aktiv und penetrant zum Liken und Teilen auffordern, Engagement Baits genannt. Das soziale Netzwerk geht dagegen vor, künftig landen entsprechende Posts im Newsfeed weit unten.

Um gegen die leidigen Spam-Posts, die Nutzer aufdringlich um Zustimmung ("Klicke auf 'gefällt mir', wenn Du der gleichen Meinung bist“) oder Teilen ("Teile diesen Beitrag, damit viele davon erfahren“) bitten, abzustrafen, ändert Facebook den Algorithmus.

Facebook fordert Authentizität

Bisher wurden Posts mit besonders hohem User-Engagement durch eine gute Platzierung belohnt. Das wird sich nun ändern. Penetrantes Flehen nach Aufmerksamkeit wird künftig betraft. Im Blogpost erklärt das Unternehmen, ab sofort die Authentizität von Beiträgen bei deren Bewertung zu berücksichtigen. Und auch die Verlinkung auf "low-quality web page experiences“ soll sanktioniert werden. Social-Media-Verantwortliche werden angehalten, die Qualität jedes einzelnen Postings zu berücksichtigen.

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Schlagworte zum Thema:  Online-Marketing, Social Media

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