25.11.2011 | Online-Marketing

Social Media: Erhebliche Unterschiede zwischen Benchmark-Unternehmen und Nachzüglern

Zwar können sich Unternehmen, die erst jetzt mit Social-Media-Marketing anfangen, das Experimentieren eigentlich nicht mehr leisten. Dennoch existieren erhebliche Unterschiede zwischen ihnen und den Benchmarks. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von schweizer Unternehmen durch den Webdienstleister Namics.

Die Studienergebnisse zeigen auf, dass die Diskrepanz zwischen Benchmark-Unternehmen, die sich seit mindestens drei Jahren mit Sozialen Medien beschäftigen und Neueinsteigern derzeit noch groß ist. Von den Befragten der ersten Gruppe gehen 83 Prozent strategisch vor, bei den anderen sind es lediglich 36 Prozent. Große Unterschiede bestehen auch bei der Erfolgsmessung. Noch größere Unterschiede gibt es bei der Erfolgsmessung, denn während praktisch alle schweizer Benchmark-Unternehmen den Erfolg ihres Social-Media-Engagements kontrollieren, tun dies lediglich 43 Prozent der Neueinsteiger. Die Diskrepanzen zieht sich über alle Maßnahmen hinweg: Von der Aufgabenteilung, über den freien Zugang der Mitarbeiter bis hin zu der Veröffentlichung eigener Inhalte. Nur in einem sind sich beide Gruppen weitgehend einig: Guidelines müssen sein. 50 (Benchmark) beziehungsweise 43 Prozent (Nachzügler) der befragten Unternehmen haben Guidelines formuliert, die die Social-Media-Aktivitäten der Unternehmen regeln sollen. (sas)

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