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B2B-Unternehmen nutzen vorwiegend Facebook und Twitter

Foren und Blogs finden B2B-Unternehmen inzwischen weniger interessant als Facebook oder Twitter.
Bild: Haufe Online Redaktion

B2B-Unternehmen kommunizieren zunehmend via Social Media. Die bevorzugten Kanäle sind inzwischen Facebook und Twitter. Das Ranking der sichtbarsten Unternehmen führen laut Brandwatch Social Media Report 2015 Liebherr, Fraport und Festool an.

Um 21 Prozent ist die Anzahl der Posts von B2B-Unternehmen demnach im vergangenen Jahr gestiegen. Deutliche Unterschiede gibt es dabei zwischen den Branchen. Während Dax-Unternehmen, die Branchen IT sowie Transport & Logistik sehr aktiv sind, landet der Maschinenbau (mit 44 Unternehmen die größte Gruppe im Ranking) nur auf dem achten Platz. Außerdem ist die Anzahl der Posts aus Firmen der Optik-, Medizin- und Messtechnik sehr stark zurückgegangen.

Besonders beliebte Kanäle sind inzwischen Facebook und Twitter. Hier hat die Anzahl der Posts um 52 beziehungsweise 76 Prozent zugenommen. Gleichzeitig haben die Aktivitäten auf Foren (-20 Prozent) sowie News (-15 Prozent) und Blogs (-elf Prozent) deutlich abgenommen. Der Trend geht demnach weg von offenen, Content-orientierten Plattformen hin zu dialogorientierten Einzelplattformen.

Im Ranking der meisten Nennungen führt Liebherr vor Fraport, Festool und Datev. Zu den Top 10 gehören außerdem unter anderem Sennheiser, BASF und Jungheinrich.

Für den Social Media Report 2015 hat der Monitoring Dienstleister Brandwatch in Zusammenarbeit mit Kauleo die Aktivitäten von 215 B2B-Unternehmen aus der DACH-Region ausgewertet.

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Schlagworte zum Thema:  Social Media, Online-Marketing, Dialogmarketing

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