14.11.2013 | Top-Thema Sieben Trends für das Digitale Marketing 2015

Das Marketing muss wirtschaftlich sein

Kapitel
Marketing mit der Gießkanne ist vorbei. Jetzt geht es um die Wirtschaftlichkeit jeder Maßnahme.
Bild: MEV-Verlag, Germany

Das Gießkannen-Prinzip hat ausgedient. Jede Maßnahme im Marketing in jedem Kanal muss ihre Wirtschaftlichkeit anhand harter Kennzahlen beweisen.

Trend 7: Wirtschaftlichkeitsanalyse - übergreifende Zusammenhänge bestimmen
Kosten- und Ergebnisdruck im Marketing steigen und damit die Notwendigkeit transparenter Darstellung wirtschaftlicher Wirkungszusammenhänge. Mit anderen Worten: das Marketing muss die positiven Ergebnisse seiner Maßnahmen nachweisen. Anhand klarer Kennzahlen.

Dies bedeutet für jede Maßnahme und insbesondere für das Online-Dialogmarketing, seine Wirtschaftlichkeit in integrierten Wirkungsketten unter Beweis zu stellen. Konkret: Jede Maßnahme muss belegen, wie sie zu den übergreifenden Zielen des Marketings beiträgt. Dazu reicht es nicht aus, einzelne Kennzahlen einzelner Kanäle, wie die Öffnungs- oder Klickrate, zu betrachten. Es gilt, die Wirkungszusammenhänge bestimmen und messen zu können. Online-Dialogmarketing hat hier Vorteile durch die präzise Messbarkeit - doch die Etablierung einer übergreifenden Sicht im Marketing ist eine zentrale Herausforderung. Insbesondere weil Wechselwirkungen mit anderen Instrumenten und "weiche Ziele" eine kanal- und Touchpoint-übergreifende Wirtschaftlichkeitsanalyse sehr komplex machen.

Schlagworte zum Thema:  Wirtschaftlichkeit, Dialogmarketing, Online, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Marketing, Digital, Mobile Marketing, E-Mail-Marketing, Online-Marketing

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