12.05.2014 | E-Commerce

Sieben Tipps für die Conversion-Optimierung per A/B-Testing

Mit A/B-Testing die Conversion optimieren.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Wie treibt man die Conversions eines Online-Shops oder einer Website nach oben? Eine Möglichkeit ist das sogenannte A/B-Testing, bei dem zwei verschiedener Versionen einer Seite erzeugt werden, um die Auswirkungen gegeneinander abgleichen zu können. Etracker gibt Tipps, welche Elemente sich besonders gut für einen A/B-Test eignen. 

1. Seitenlayout verändern

Bereits minimale Veränderungen am Layout einer Seite können maßgeblich die Conversion-Rate verändern. Sei es das Schriftbild oder das Größenverhältnis: Hier lohnt es sich zu experimentieren. Gerade Grafiken – in der Regel das erste Seitenelement, das ein Besucher sieht – bieten sich an.

2. Mit Headlines experimentieren

Überschriften sind ein zentrales Element Ihrer Seite – und bieten viel Potential. Experimentieren Sie also damit. Eine Überschrift kann dabei lösungsorientiert, handlungsauffordernd oder funktional sein. Eine Patentlösung gibt es nicht, wohl aber die Möglichkeit, durch einen A/B-Test die ideale Überschrift zu finden.

3. Den Besucher leiten

Die Navigation ist der Knackpunkt vieler Websites. Oft zu kompliziert, macht sie es dem Nutzer zu schwer, einfach das gewünschte Ziel zu erreichen. Dabei haben Sie es in der Hand, wohin Sie den Besucher leiten. Verwenden Sie Farbkontraste, vereinfachen Sie die Struktur oder experimentieren Sie mit der Größe der Navigation.

4. Textarbeit

Der eigentliche Text steht zu selten im Fokus von A/B-Tests. Dabei lässt sich hier nicht nur mit der Präsentation experimentieren, sondern auch inhaltlich einiges ausprobieren. Verändern Sie die Tonalität oder die Art der Ansprache, und beobachten Sie die Auswirkungen.

5. Angebote

Auch das eigene Produktangebot kann verändert werden. So kann der Preis variiert und per A/B-Testing der Erfolg im Auge behalten werden. Weitere Möglichkeiten wie kleine Extras oder Geschenke zu einem bestimmten Produkt können ebenfalls ein lohnendes Experiment darstellen.

6. Call-to-Action

Call-to-Action-Buttons sind für alle Shops extrem wichtig. Hier können bereits Kleinigkeiten helfen: Verwenden Sie Bilder, auf denen eine Person auf den entsprechenden Button schaut. Denn: Menschen folgen für gewöhnlich dem Blick anderer Menschen. Fokussiert also eine Person auf einem Foto den Call-to-Action-Button, wird ihn der Besucher wahrscheinlicher ebenfalls wahrnehmen. Auch der Button selbst kann und sollte für ein A/B-Testing verändert werden.

7. Vielfältige Medienarten

Der Besucher sollte unter keinen Umständen gelangweilt sein. Eine Möglichkeit dagegen sind verschiedene Medienarten, versteifen sie sich also nicht nur auf Bilder, sondern bieten Sie hin und wieder auch Videos an. Oder Sie arbeiten an einer kreativen Darstellung der Produktbewertungen. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten, die Ihre Conversion-Rate beeinflussen können.

Hier lesen Sie, was die größten Fehler von Online-Shops sind.

Quelle: etracker.com

Schlagworte zum Thema:  E-Commerce, Conversion, Online-Shop, Shop-Betreiber

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