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Shitstorms sind für Pressestellen das kleinste Problem

Wenig Fans, kaum Follower: Pressestellen stehen vor einem Problem.
Bild: Michael Bamberger

Mit der Social-Media-Kommunikation tun sich Pressestellen schwer. Hauptursache ist die mangende Interaktion der Unternehmen mit Fans und Followern. So das Ergebnis einer Studie von News Aktuell und Faktenkontor.

Rund 530 PR-Mitarbeiter wurden für die Studie "Die größten Probleme der Pressestellen im Social Web“ befragt. 52 Prozent frustet die Tatsache, dass es schwer fällt, mit den Zielgruppen zu interagieren. 54 Prozent fühlen sich allein gelassen und vermissen die Unterstützung der Kollegen. Dritthäufigstes Problem ist die geringe Zahl der Fans und Follower (36 Prozent). Mit den Ergebnissen der Aktivitäten sind sie dementsprechend unzufrieden. 34 Prozent sehen beispielsweise das Verhältnis von Aufwand und Ertrag kritisch und vermissen finanzielle Gewinne (19 Prozent) und positive Auswirkungen aufs Markenimage (zwölf Prozent). Mit einem Problem, vor dem sich viele Unternehmen fürchten, die Social-Media-Marketing betreiben, sehen sich hingegen die Wenigsten konfrontiert: Nur vier Prozent haben Probleme mit negativen Kommentaren, mit denen sie sich auseinandersetzen müssten.

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Schlagworte zum Thema:  Social Media, Dialogmarketing, Online-Marketing, Kundenbindung

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