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Shitstorms lassen sich vermeiden

Wenn Unternehmen auf die Interessen ihrer Stakeholder eingehen, lassen sich Shitstorms vermeiden. Laut Mirko Lange, dem Geschäftsführer von Talkabout Communications, müssen sich Unternehmen im Social Web ein „soziales Profil“ aufbauen.

Anlässlich der Imagekrise von Siemens in China, analysiert Mirko Lange im Gespräch mit acquisa das Aufkommen sogenannter „Shitstorms“. Um im Krisenfall gewappnet zu sein, müssten sich Unternehmen besonders zu einflussreichen Mitgliedern gute Beziehungen aufbauen. Auch das Social Media Monitoring sei von großer Bedeutung, da sich alle großen Shitstorms bereits vorher angekündigt hätten. Das komplette Interview können Sie hier nachlesen. (tb)

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