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Sechs Tipps für Überschriften, die gelesen und geteilt werden

Bestimmte Headlines ziehen besonders viel Aufmerksamkeit auf sich.
Bild: Project Photos GmbH & Co. KG

Verschiedene Studien haben sich mit der Frage beschäftigt, welche Headlines bei den Lesern im Social Web besonders gut ankommen bzw. wie Überschriften aussehen müssen, damit die Artikel geteilt werden. Hier sind die wichtigsten Tipps für Sie.

1. Listenform

Die Studienautoren sind sich einig: Aufzählungen, die Zahlen enthalten, kommen mit Abstand am besten an. Werden jedoch vergleichsweise selten erstellt. Ein Beispiel wäre: "Fünf Gründe, warum Kunden Onlinekäufe abbrechen".

2. Direkt Ansprache

Der zweitwichtigste Faktor ist die direkte Ansprache des Lesers mit "Du" und "Dein" bzw. "Sie" und "Ihr". Ein Beispiel wäre: "So landen Ihre E-Mails nicht im Spam".

3. Tippcharakter

Eine weitere Möglichkeit, beim Leser zu punkten, ist, ihm konkrete Tipps in Aussicht zu stellen. Ein Beispiel wäre: "So gehen Sie mit Shitstorms richtig um".

4. Kostenlos
"Gratis", "kostenlos", "Geschenk" - solche Schlüsselwörter führen ebenfalls vergleichsweise oft zu Klicks.

5. Superlative

Superlative sollten sparsam oder gar nicht eingesetzt werden. Die knappe Mehrheit bevorzugt hier Understatement. Allerdings findet ein Viertel wiederum sehr starke Übertreibungen ansprechend.

6. Es kommt darauf an

Jedes soziale Netzwerk hat eine andere Zielgruppe. Deshalb sollten auch die Headlines entsprechend angepasst werden.

Hier finden Sie mehr über die Studienergebnisse von Coschedule und Conductor, die sich zwar auf den amerikanischen Markt beziehen, jedoch auch für den deutschen Markt wichtige Hinweise liefern.

Schlagworte zum Thema:  Online-Marketing, Social Media

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