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Online und Print dominieren bei der Informationsbeschaffung

Viele Infos kommen aus dem Netz - aber nicht aus sozialen Netzwerken.
Bild: MEV-Verlag, Germany

Bei Führungskräften in der Technologiebranche dominieren Online und Print bei der Informationsbeschaffung, so eine aktuelle Umfrage von Eurocom Worldwide und Schwartz PR. Social Media holt auf, aber nicht in Gestalt von Facebook: Die Plattform muss sich mit Platz drei begnügen.

Führungskräfte der Technologiebranche informieren sich vor allem mit Hilfe einschlägiger Online-Medien, gefolgt von Print-Fachmedien und Social Media. Mit 78 Prozent stehen Online-Medien bei der Informationsbeschaffung an erster Stelle, doch auch klassische Fachmedien im Printbereich werden von 70 Prozent der internationalen Führungskräfte regelmäßig gelesen. Social Media wird heute immer mehr auch als Informationsmedium genutzt: Während 2011 lediglich 30 Prozent über Soziale Medien nach Informationen suchten, sind es inzwischen 41 Prozent.

Bei der Nutzung der sozialen Netzwerke liegt Facebook nur an dritter Stelle. 74 Prozent der Technologieunternehmen nutzen Linkedin, 67 Prozent Twitter und nur 64 Prozent Facebook. Youtube liegt mit 56 Prozent auf Platz Vier. Defizite konnte die Studie beim Social-Media-Monitoring aufdecken: Nur 23 Prozent der Befragten können ihre Social-Media-Aktivitäten überhaupt messen. Nichtsdestotrotz gaben 49 Prozent der Befragten an, die Ausgaben für Social Media in diesem Jahr zu erhöhen.

Schlagworte zum Thema:  Social Media, Mediennutzung, Online-Marketing

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