08.03.2017 | New Work

Mobiles Arbeiten: Unternehmen müssen Workplaces anpassen

Always unterwegs: Der Arbeitsplatz wird mobiler.
Bild: Corbis

Egal ob im Home Office, auf Reisen oder bei Kundenterminen – die Verfügbarkeit von geräteunabhängigen Apps und Dokumenten ist für die Produktivität von Mitarbeitern entscheidend. Und laut einer Studie von IDC wird der mobile Zugriff noch wichtiger.

Seit vielen Jahren sieht die IT es als ihre wichtigste Aufgabe an, die Technologie im Unternehmen gegenüber externen und internen Bedrohungen zu schützen. Das geht aus der Studie "Advanced Workplace Strategies in Deutschland 2016" hervor, die von IDC durchgeführt und von Damovo unterstützt wurde. An zweiter Stelle rangiert jedoch die Modernisierung von IT-Arbeitsplätzen beziehungsweise das Ermöglichen mobiler Arbeit.

Trotz der hohen Bedeutung eines mobilen Zugriffs auf Enterprise-Applikationen für die Mitarbeiterproduktivität und für Prozessverbesserungen können die befragten Wissensarbeiter im Durchschnitt aber nur auf etwas mehr als die Hälfte der für sie relevanten Anwendungen zugreifen. 

Die Virtualisierung von Desktops und Apps ist ein geeigneter Weg, eine durchgängige User Experience über alle Endgeräte zu ermöglichen. Die befragten Firmen zeigen sich virtuellen Arbeitsplätzen sehr aufgeschlossen: Mehr als jedes zweite Unternehmen nutzt oder implementiert diese gerade.

Nach Einschätzung der IT-Verantwortlichen wirkt sich eine Workplace-Modernisierung signifikant auf die Mitarbeiterproduktivität (plus 33 Prozent), die Kosten/TCO (minus 26 Prozent) und die Schatten-IT (minus 22 Prozent) aus.

Weitere Zahlen zum Potenzial der mobilen Workforce sowie Umsetzungsratschläge finden Sie im kostenlosen Whitepaper von Damovo.

Schlagworte zum Thema:  New Work, Digital Leadership, Vertrieb, Marketing

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